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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In Anbetracht dieser Ausgangsposition bedeutet es für die Gäste ein echtes Ã„rgernis, dass die TSG ausgerechnet hoch gewinnen muss. Folglich dürfte nicht daran zu denken sein, dass der Hausherr nach ein bis zwei Treffern Gnade vor Recht ergehen lässt.  <p> Somit sind die Hamburger seit dem Spieltag sieglos und holten seitdem nur einen Punkt — beim 0:0 zu Hause gegen Werder Bremen.  <p>  Union Berlin legte furios los, gewann gegen Mainz mit 4:Aber: Es ist bekannt, dass die Eisernen in der Fremde deutlich größere Probleme haben. 1,2 Treffer / Partie gelangen auswärts in der Vorsaison, hinzu kommt, dass in drei Partien bei Darmstadt nur zweimal eingenetzt worden ist. <p> Trotz dieser unschönen Bilanz sollte aber eher nicht damit zu rechnen sein, dass sich Bayer am Samstag überängstlich präsentiert: Nach drei gleich zu Saisonbeginn kassierten Schlappen blickt die Elf von Heiko Herrlich inzwischen bereits auf acht ungeschlagene Auswärtsspiele am Stück zurück. <p>  Sehr viel besser dürfte es nach meiner Einschätzung schließlich um Treffer auf beiden Seiten stehen:  </pre>


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<pre>Dass Schalke den Gegner dank des Dreiers vorerst überflügeln konnte, dürfte angesichts des sich offenbarenden Klassenunterschieds jedoch kaum von langer Dauer sein; wir gehen in jedem Falle davon aus, dass nun schon der FCI den Königsblauen den Tabellenplatz wieder gründlich madig macht.  <p> Zunächst setzte es eine bittere 1:2-Niederlage auswärts gegen Schalke 04, danach folgte beim Heimauftakt in der Rückrunde eine noch deftigere Klatsche: Gegen Bayer Leverkusen verloren die „Wölfe“ mit 0:3.  <p>  Den entscheidenden Sprung nach vorn haben die Kölner in den vergangenen Wochen somit vielmehr bei der erfolgreichen Bewältigung des etwas graueren Alltags gemacht; so gelang es zuletzt auch gegen den FC Ingolstadt, die zuvor erkämpften Achtungserfolge mit einem Dreier zu vergolden. <p> Angesichts dessen, käme es einstimmigen Medienberichten zufolge keineswegs überraschend, wenn Schmidt, dem vorgeworfen wird, das Team in dieser Saison nicht vorangebracht zu haben, am Samstag zum letzten Mal auf der Mainzer Trainerbank Platz nehmen würde. <p>  Da zumindest manche Fehler jedoch recht unkompliziert aus der Welt zu schaffen sind, hat sich der Wind mit der Entlassung des vormaligen KSC-Coaches innerhalb kürzester Zeit gedreht. Lag Ingolstadt nach zehn Spieltagen noch am Boden, führt das Team fünf Runden später die gefühlte Formtabelle an.  </pre> 


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<pre> Die 90 Minuten in der Hauptstadt haben somit wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, dass das Glück stets jenen Mannschaften zur Seite springt, die ohnehin bereits über einen guten Lauf verfügen — während einem kriselnden Klub das Pech partout nicht von den Fersen weichen will.  <p> Der direkte Vergleich beschränkt sich bis hierhin einzig auf die beiden Partien der letztjährigen Spielzeit und auf das letzte Hinrundenspiel der laufenden Saison.  <p>  Wer spielt mit der Risiko Bundesliga Kombiwette auf spannende Quoten? Wie immer gilt es, die Ausgangsposition richtig einzuschätzen und trotzdem für den nötigen Value bei unseren drei Tipps zu sorgen. Am 3und letzten Spieltag wittern wir unsere Chance bei folgenden drei Begegnungen. <p>  Gab es in der gesamten Hinrunde lediglich 15 Gegentreffer zu beklagen, wurde dieser Wert deshalb auch schon nach nur neun Vorstellungen der zweiten Saisonhälfte getoppt: Beim 1:2 in Hamburg schlug es am Samstag bereits zum 16. Male im Kölner Kasten ein. <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass diese Serie am Sonntag enden und Hannover als Sieger den Platz verlassen wird. Die aktuelle Form, die Heimstärke sowie das Selbstvertrauen sprechen eindeutig für die 96er.  </pre>


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<pre> Bild: Werden wir auch am 15. Spieltag über unsere Kombiwetten so jubeln können wie zuletzt die Bayern? (Â© imago images / Poolfoto)  <p> Selbst im Falle einer Niederlage dürfte den FC zwar noch immer die Tatsache trösten, dass es der Hälfte aller Bundesligisten noch um einiges schlechter ergeht; nichtsdestotrotz fällt die vorläufige Bilanz der Rückrunde bereits jetzt reichlich unerfreulich aus.   <p> Die jüngsten beiden Partien haben sich somit fast nur bezüglich der besseren Chancenverwertung von den vorherigen Darbietungen unterschieden; derweil es zuvor in acht Spielen lediglich vier Mal klingelte, sprangen nun in 180 Minuten starke sechs Treffer heraus. <p>  Auswärts ist dreimal gewonnen worden, dazu kommen lediglich 14 Tore. Mit zwei Siegen aus den jüngsten elf Duellen gegen Freiburg ist der Sport-Club bestimmt kein Lieblingsgegner, vor über sechs Jahren wurde in Breisgau zuletzt gewonnen.  <p> Auch gegen zuletzt gefestigter wirkende Hamburger sind die Leipziger schließlich wieder einmal für ein kleines Spektakel gut. Dank des von RB gepflegten Offensivstils ist sicherlich erneut in beiden Strafräumen eine ganze Menge los.  </pre>


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<pre> Die Voraussetzungen dafür sind richtig gut. Nur drei seiner 15 Gastspiele konnte der FCI in dieser Saison gewinnen – es waren die ersten drei Auswärtsspiele dieser Saison. Alle drei mit 1:0. Der letzte Ingolstädter Auswärtssieg datiert vom 19. September.  <p> Vor der mutmaßlich letzten Gnadenfrist ist es entsprechend ungünstig, dass so überhaupt nichts auf eine reelle Chance der Gastgeber hinzudeuten scheint; das seit elf Runden währende Warten auf einen Dreier hat die Mannschaft längst der erforderlichen Siegermentalität beraubt.  <p>  Die Hamburger sind mit der neunten Saison-Pleite wieder auf Platz 17 zurückgefallen und der Abstand auf das rettende Ufer hat sich auch wieder auf drei Punkte vergrößert, da die Abstiegskonkurrenten Ingolstadt und Wolfsburg ihre Spiele (überraschend) gewonnen haben. <p>  In Hamburg geht es nicht nur um drei Punkte, sondern auch darum die anhaltende Auswärtsmisere zu beenden. Von den letzten fünf Auswärtsspielen konnte Hannover keines gewinnen, vier davon wurden verloren.  <p> In jener zunächst von Helden wie Babbel, Wiese & Co. geprägten Spielzeit hatte die TSG nach neun Runden zwar „schon“ zwei Pünktchen mehr als zum jetzigen Zeitpunkt vorzuweisen: Aufgrund der beeindruckenden Selbstzerfleischung gewann der Absturz jedoch immer mehr an Fahrt.  </pre>


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